LIPEGA

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Vier Dinge, an denen Digitalisierung im Prüfgeschäft scheitert

Nicht an der Software. An vier Stellen, die mit dem Programm wenig zu tun haben – und die man kennen sollte, bevor man eines auswählt. Hier steht, was LIPEGA an jeder davon tut.

Wo das Netz endet, endet die Digitalisierung

Der Behälter steht im Hof hinterm Wald. Kein Empfang. Eine Anwendung, die dort nichts kann, verlagert die Arbeit nur – ins Büro, am Abend, aus dem Gedächtnis.

Was LIPEGA dazu tut

Der gesamte Datenbestand liegt auf dem Gerät, nicht auf dem Server. Ohne Empfang arbeiten Sie vollständig weiter: Auftrag aufnehmen, Fotos anhängen, Kunde unterschreibt, Protokoll wird erzeugt. Die Prüfung selbst ist damit fertig – nicht halb erfasst und später zu vervollständigen.

Netz braucht nur der letzte Schritt: der Abgleich mit dem Server und der Versand des Protokolls an den Kunden. Beides geschieht von allein, sobald wieder Empfang da ist.

Offlinefähigkeit ist keine Bequemlichkeit. Ohne sie funktioniert der Rest nicht.

Der Prozess gehört niemandem allein

Der Auftrag kommt vom Versorger, geprüft wird vom Fachbetrieb, das Ergebnis muss zurück in dessen System. An dieser Rückgabe reißt die Kette – und dann tippt jemand die Ergebnisse von Hand ab.

Was LIPEGA dazu tut

Auftragsdaten kommen als DVFG-Datensatz herein, die Ergebnisse gehen als DVFG-Datensatz zurück – im selben Format, das Ihr Auftraggeber ohnehin erwartet. Für die Gasgeräte-Fernüberwachung (GFÜ) gibt es zusätzlich eine direkte Schnittstelle: Das Prüfergebnis landet ohne Zwischenschritt in der Software des Auftraggebers.

Wer noch mit Excel arbeitet, kommt trotzdem mit: Der Importer erlaubt es, jede einzelne Tabellenspalte von Hand einem Feld zuzuordnen. Auch eine über Jahre gewachsene eigene Liste lässt sich damit einlesen.

Kein Fachbetrieb hat eine IT-Abteilung

Zwischen zwei Prüfterminen ist niemand da, der ein Serversystem einrichtet, Aktualisierungen einspielt oder erklärt, warum das Tablet nicht mehr synchronisiert.

Was LIPEGA dazu tut

Es gibt nichts zu installieren und nichts zu betreiben. Die Web-App läuft im Browser, die Fassungen für iPhone, iPad und Android kommen aus dem Store, und alle arbeiten auf demselben Bestand. Aktualisierungen kommen von uns.

Für den ersten Tag brauchen Sie nur die Datei, die Sie ohnehin haben – DVFG-Auftragsdaten oder eine Tabelle. Und wenn etwas klemmt, antwortet ein Mensch, der die Prüfung selbst gemacht hat, mit festen Reaktionsfristen aus dem SLA.

Die Übergangsphase frisst die Akzeptanz

Solange alles doppelt läuft – digital und auf Papier – ist es mehr Arbeit als vorher. Genau da steigen Betriebe wieder aus, und danach ist das Thema für Jahre verbrannt.

Was LIPEGA dazu tut

Wir raten offen zu einem langsameren Einstieg, als es uns kurzfristig nützt: Fang mit einer einzigen Auftragsart an. Erst wenn die vollständig papierlos durchläuft – Auftrag rein, Protokoll unterschrieben raus, Rückmeldung beim Auftraggeber – kommt die nächste dazu.

Alle Auftragsarten nach DVFG-Schlüssel 1.7.1 sind von Anfang an da. Aber sie alle gleichzeitig umzustellen ist der häufigste Grund, warum es nicht klappt.

Ein Betrieb, der bei einer Auftragsart bleibt und die richtig macht, ist weiter als einer, der alles halb umgestellt hat.